BAD REICHENHALL/SANKT ZENO – Ein Großaufgebot an Einsatzkräften musste am Mittwochabend kurz nach 18.30 Uhr an die Saalach ausrücken, wo ein besorgter Anrufer vom Pidinger Campingplatz Staufeneck aus einen Mann auf der gegenüberliegenden Reichenhaller Flussseite im Wasser gesehen hatte und meinte, dass er in einer Notlage sei und gerettet werden müsste, weshalb er über Notruf die Polizei informierte. Die Leitstelle Traunstein schickte daraufhin rund 100 Einsatzkräfte los, wobei die ersten Retter nach nur wenigen Minuten rund 150 Meter flussaufwärts vom Staufensteg einen Mann fanden, der mit kurzer Hose knietief im Wasser unterwegs war, den Fluss selbst verlassen konnte und keine Hilfe brauchte, weshalb die meisten anrückenden Kräfte noch auf der Anfahrt oder im Anflug wieder umkehren konnten.
Im Einsatz waren der von der BRK-Wasserwacht gestellte Einsatzleiter Wasserrettung, die Freiwilligen Feuerwehren Piding, Ainring mit dem Boot und Bad Reichenhall mit dem Löschzug Marzoll und den Wasserrettern, die BRK-Wasserwacht Schnell-Einsatz-Gruppen Bad Reichenhall, Freilassing-Ainring und Laufen-Leobendorf, der IMS Rettungsdienst mit seinem Rettungswagen aus Surheim und dem Einsatzleiter Rettungsdienst, das Rote Kreuz mit Rettungswagen und Notarzt aus Bad Reichenhall, der Salzburger Notarzthubschrauber „Christophorus 6“ und die Kreisbrandinspektion. Die Polizei nahm den Zwischenfall auf.








