FREILASSING/LAUFEN – Die ehrenamtlichen Bereitschaften des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) üben am kommenden Samstag (26. September) mit insgesamt rund 300 Teilnehmern realitätsnah den Ernstfall einer großen Schadenslage mit vielen Verletzten und Betroffenen. „Es werden ganztags viele Einsatzfahrzeuge unterwegs sein – zeitweise auch mit Blaulicht und Martinshorn“, berichtet Organisator Moritz Jellinek. Rund um die beiden Übungsstellen müssen zeitweise Straßen gesperrt und Park- und Halteverbote eingerichtet werden; die Anwohner wurden vorab mit Posteinwürfen informiert. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die entsprechenden Beschilderungen zu respektieren und den Einsatzfahrzeugen ausreichend Platz zu lassen. „Wir bitten um Verständnis für die möglichen Beeinträchtigungen und bedankten uns im Voraus für das Verständnis und die Rücksichtnahme. Übungen dieser Größenordnung sind notwendig, damit wir möglichst echt trainieren und die Zusammenarbeit und Koordination mit Partnerorganisationen auf Schwachstellen testen können, damit dann im Ernstfall unter Stress und Zeitdruck alles möglichst effizient funktioniert!“, erklärt Jellinek. Für die Bevölkerung besteht zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr; wer an den Übungsstellen vorbeikommt, darf bei Interesse gerne zuschauen und die Ansprechpartner in den grauen Westen auch ansprechen und fragen, falls Unsicherheit besteht, ob das was man sieht auch zur geplanten Übung gehört oder ein echter Notfall ist. Alternativ kann man ab 7.30 Uhr auch für alle Anliegen auf der Hotline +49 (0) 8651 9009421 anrufen oder eine E-Mail an uebungstag2026.kvbgl(at)brk(dot)de schreiben.
