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Achtstündiger winterlicher Nachteinsatz: Blockierte Wanderer kommen auf vereistem Steig am Großen Archenkopf nicht mehr weiter

Drei Retter stiegen als Voraustrupp auf, kümmerten sich um den Wärmeerhalt und statteten das Duo mit Steigeisen aus; vier weitere nachrückende Einsatzkräfte versicherten die absturzgefährlichen vereisten Stellen mit Seilen.
Drei Retter stiegen als Voraustrupp auf, kümmerten sich um den Wärmeerhalt und statteten das Duo mit Steigeisen aus; vier weitere nachrückende Einsatzkräfte versicherten die absturzgefährlichen vereisten Stellen mit Seilen.
Ein erster Versuch weiter oben schlug wegen schlechter Sicht fehl - die Besatzung von „Edelweiß 8“ schaffte es dann aber die absteigende Gruppe in rund 1.900 Höhenmetern zu erreichen, konnte beide Wanderer mit der Winde aufnehmen und ins Tal zum Schneewinkl-Landeplatz fliegen.
Da das Duo bereits über der Nebelgrenze in rund 2.300 Höhenmetern war, versuchte die Bergwacht zunächst noch kurz vor Sonnenuntergang mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ die Einsatzstelle zu erreichen, der mit zwei Bergrettern hoch von der freien Saalfeldener Seite im Südwesten und das Steinerne Meer anflog, dann aber aufgrund der rasch steigenden Wolkendecke abbrechen musste
Da das Duo bereits über der Nebelgrenze in rund 2.300 Höhenmetern war, versuchte die Bergwacht zunächst noch kurz vor Sonnenuntergang mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ die Einsatzstelle zu erreichen, der mit zwei Bergrettern hoch von der freien Saalfeldener Seite im Südwesten und das Steinerne Meer anflog, dann aber aufgrund der rasch steigenden Wolkendecke abbrechen musste
Da das Duo bereits über der Nebelgrenze in rund 2.300 Höhenmetern war, versuchte die Bergwacht zunächst noch kurz vor Sonnenuntergang mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ die Einsatzstelle zu erreichen, der mit zwei Bergrettern hoch von der freien Saalfeldener Seite im Südwesten und das Steinerne Meer anflog, dann aber aufgrund der rasch steigenden Wolkendecke abbrechen musste.
Da das Duo bereits über der Nebelgrenze in rund 2.300 Höhenmetern war, versuchte die Bergwacht zunächst noch kurz vor Sonnenuntergang mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ die Einsatzstelle zu erreichen, der mit zwei Bergrettern hoch von der freien Saalfeldener Seite im Südwesten und das Steinerne Meer anflog, dann aber aufgrund der rasch steigenden Wolkendecke abbrechen musste.
Da das Duo bereits über der Nebelgrenze in rund 2.300 Höhenmetern war, versuchte die Bergwacht zunächst noch kurz vor Sonnenuntergang mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ die Einsatzstelle zu erreichen, der mit zwei Bergrettern hoch von der freien Saalfeldener Seite im Südwesten und das Steinerne Meer anflog, dann aber aufgrund der rasch steigenden Wolkendecke abbrechen musste.
Da das Duo bereits über der Nebelgrenze in rund 2.300 Höhenmetern war, versuchte die Bergwacht zunächst noch kurz vor Sonnenuntergang mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ die Einsatzstelle zu erreichen, der mit zwei Bergrettern hoch von der freien Saalfeldener Seite im Südwesten und das Steinerne Meer anflog, dann aber aufgrund der rasch steigenden Wolkendecke abbrechen musste.

BERCHTESGADEN/SCHÖNAU AM KÖNIGSSEE – Auch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Berchtesgadener Bergwacht waren während der vergangenen Tage mit gleich drei Einsätzen am Hohen Göll und im Steinernen Meer gefordert, wo unverletzte Wanderer wegen der Dunkelheit und der nasskalten und winterlichen Verhältnisse nicht mehr weiterkamen. Am Samstagabend (31. Oktober) setzten gegen 16 Uhr ein 29-jähriger Münchner und seine 25-jährige Begleiterin aus Unterfranken einen Notruf ab, die am Hohen Göll vom Alpeltal übers Brett zum ganzjährig geöffneten Stahlhaus gehen wollten und im Bereich des Großen Archenkopfs aufgrund der Vereisung im Absturzgelände nicht mehr weiterkamen. 

Da das Duo bereits über der Nebelgrenze in rund 2.300 Höhenmetern war, versuchte die Bergwacht zunächst noch kurz vor Sonnenuntergang mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ die Einsatzstelle zu erreichen, der mit zwei Bergrettern hoch von der freien Saalfeldener Seite im Südwesten und das Steinerne Meer anflog, dann aber aufgrund der rasch steigenden Wolkendecke abbrechen musste, weshalb sich die Bergwacht auf einen längeren bodengebundenen Einsatz umstellte. Drei Retter stiegen als Voraustrupp auf, kümmerten sich um den Wärmeerhalt und statteten das Duo mit Steigeisen aus; vier weitere nachrückende Einsatzkräfte versicherten die absturzgefährlichen vereisten Stellen mit Seilen. Gleichzeitig forderte der Einsatzleiter einen nachtflugtauglichen Polizeihubschrauber mit Rettungswinde an, um bei einer Wolkenlücke möglichst schnell alle ausfliegen zu können. Ein erster Versuch weiter oben schlug wegen schlechter Sicht fehl - die Besatzung von „Edelweiß 8“ schaffte es dann aber die absteigende Gruppe in rund 1.900 Höhenmetern zu erreichen, konnte beide Wanderer mit der Winde aufnehmen und ins Tal zum Schneewinkl-Landeplatz fliegen; die restlichen Bergretter stiegen wieder zu Fuß ab. 13 Bergretter – darunter auch zwei aus Traunstein mit dem Notbetankungsanhänger – waren bis Mitternacht im Einsatz.

Am Sonntagmorgen (1. November) meldeten sich gegen 7 Uhr drei Leute vom winterlichen Stuhljoch des Funtenseetauerns über Notruf, die aufgrund des anhaltend schlechten Wetters mit Schneefall Rat brauchten; nach telefonischer Rücksprache mit dem Berchtesgadener Bergwacht-Einsatzleiter konnten sie dann selbst absteigen und mussten nicht gerettet werden. Am Mittwochabend (28. Oktober) hatten sich gegen 18 Uhr eine 25-jährige Frau und ein 27-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen über Notruf gemeldet, da sie durchnässt und blockiert in der Dunkelheit ohne Licht nicht mehr weiter durchs Alpeltal absteigen konnten. Sechs Berchtesgadener Bergretter stiegen zur Einsatzstelle auf Höhe des Pflughörndls auf, statteten die Urlauber mit Stirnlampen aus und kümmerten sich um den Wärmeerhalt. Das Duo war dann selbst in der Lage, mit den Rettern abzusteigen, wobei der Einsatz bis 23 Uhr dauerte.